Sie können nicht immer da sein – movero-sensor schon. Der kleine Sensor an der Wand bemerkt die gewohnte Alltagsbewegung. Bleibt sie ungewöhnlich lange aus, meldet sich die App bei Ihnen. Diskret, respektvoll und ohne jemanden zu bevormunden.
79 € + 8,99 €/Monat inkl. Mobilfunk · Keine Kamera · Kein Mikrofon · Kein Internet erforderlich
Ein kleiner Sensor im Wohnraum erkennt nur eines: Bewegung – ja oder nein. Genug, um zu wissen, dass alles seinen gewohnten Gang geht.
Keine Kamera, kein Mikrofon. Der Sensor erfasst ausschließlich Bewegung – nichts, was bloßstellt.
Bleibt die Bewegung ungewöhnlich lange aus, bekommen Sie eine Push-Benachrichtigung – ganz ohne ständiges Nachfragen.
Mehrere Familienmitglieder können denselben Sensor beobachten. Verantwortung auf mehreren Schultern.
Aktueller Status und der Verlauf der letzten Stunden und Tage – übersichtlich auf einen Blick.
Nicht mehr jeden Morgen anrufen müssen, nur um zu hören, dass alles okay ist. Sondern es einfach wissen – und trotzdem telefonieren, weil man Lust dazu hat.
So soll sich movero-sensor anfühlen: Sicherheit für Sie, Selbstständigkeit für Ihre Angehörigen.
Kein WLAN-Setup, kein Techniker. Aufstellen, anmelden, fertig.
Sensor mit Strom versorgen und im Wohnraum platzieren.
In der App anmelden und den Sensor per Geräte-Code hinzufügen.
Optional ein Foto zur Zuordnung hinterlegen und Angehörige einladen.
Die App meldet sich, wenn etwas ungewöhnlich ist. Sonst: Ruhe.
Kein Bohren, kein Werkzeug, kein WLAN-Passwort. Sensor an die Wand setzen, Stecker in die Steckdose – den Rest erledigt die App.


Die wichtigsten Antworten rund um Einrichtung, Benachrichtigungen und Privatsphäre.
Ja. Der Sensor braucht keinen Internetanschluss und keinen Router in der Wohnung. Er funkt seine Daten selbstständig über das Mobilfunknetz (NB-IoT/LTE-M) – die SIM-Karte ist bereits eingebaut. Nur Sie selbst brauchen auf Ihrem Smartphone Internet, um die App zu nutzen und Benachrichtigungen zu erhalten.
Nein. Es gibt kein WLAN-Passwort einzurichten und keine Verbindung zum Heimnetz. Sie versorgen den Sensor mit Strom und fügen ihn in der App über den aufgedruckten Geräte-Code hinzu – fertig.
Ja. Sie können beliebig viele Sensoren zu Ihrem Konto hinzufügen, zum Beispiel einen im Wohnzimmer, einen in der Küche und einen im Flur. Jeder Sensor bekommt einen eigenen Namen und eigene Alarm-Einstellungen, und Sie sehen alle übersichtlich in der App. Auch Sensoren in verschiedenen Wohnungen – etwa bei Mutter und Großvater – lassen sich in einem Konto verwalten.
Ja. Wer den Sensor eingerichtet hat, kann ihn für die Familie freigeben und den Link teilen. Geschwister, Partner oder Nachbarn melden sich mit einem eigenen Konto an, sehen den Status und erhalten im Ernstfall ebenfalls eine Push-Benachrichtigung. So liegt die Verantwortung auf mehreren Schultern. Die Freigabe können Sie jederzeit wieder entziehen.
Dort, wo sich Ihre Angehörigen im Alltag regelmäßig bewegen – meist im Wohnzimmer, in der Küche oder im Flur zwischen Schlafzimmer und Bad. Bewährt hat sich eine Höhe von etwa 1,80 bis 2,20 Metern, schräg in den Raum gerichtet. Vermeiden Sie direkte Sonne, Heizkörper und Lüftungsschlitze in unmittelbarer Nähe, da Wärmequellen die Erfassung stören können.
Per Push-Benachrichtigung auf Ihr Smartphone. Ist die Situation nicht geklärt, erinnert Sie die App in regelmäßigen Abständen erneut. Kommt wieder Bewegung, sehen Sie die Entwarnung in der App. Den aktuellen Status und den Verlauf können Sie jederzeit in der App oder im Browser unter app.movero-sensor.de ansehen.
Ja, für jeden Sensor einzeln. Beim Inaktivitäts-Alarm legen Sie fest, nach wie vielen Stunden ohne Bewegung Sie benachrichtigt werden möchten – etwa nach 4 Stunden tagsüber oder großzügiger, wenn Ihre Angehörigen gern lange schlafen. Beim Wächter-Alarm bestimmen Sie ein Zeitfenster, zum Beispiel 22:00 bis 06:00 Uhr, in dem jede Bewegung gemeldet wird – praktisch für Räume, die nachts leer sein sollten.
Der Sensor sammelt Bewegungen und überträgt sie stromsparend in regelmäßigen Abständen. Deshalb kann eine Meldung bis zu etwa einer halben Stunde verzögert eintreffen. movero-sensor ist für das Erkennen ungewöhnlich langer Ruhephasen gedacht – nicht für Sekunden-Alarme. Er ersetzt keinen Hausnotruf und kein medizinisches Gerät.
Meldet sich ein Sensor längere Zeit nicht, zeigt die App ihn als offline an. So erkennen Sie, ob etwa der Stecker gezogen wurde oder der Empfang gestört ist, und können nach dem Rechten sehen.
Nein. Der Sensor erkennt ausschließlich, ob sich im Raum etwas bewegt – nicht wer, nicht was und nicht wo genau. Es gibt keine Kamera und kein Mikrofon. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland, und Sie können Ihr Konto samt aller Daten jederzeit löschen.
Die App gibt es aktuell für Android bei Google Play. Auf dem iPhone und am Computer nutzen Sie movero-sensor über die Web-App unter app.movero-sensor.de im Browser.
Ihre Frage war nicht dabei? Schreiben Sie uns an support@movero-sensor.de.
movero-sensor schenkt Ihnen und Ihrer Familie einen ruhigen Rücken – ohne jemanden zu bevormunden.
movero-sensor ersetzt keinen Notruf und kein medizinisches Gerät.